Es gibt bestimmt Paare, die beim Angebot des Hochzeitsfotografen zusammenzucken. Vor allen Dingen, wenn sie sich nicht vorher damit auseinandergesetzt haben. Wie kann ein Hochzeitsfotograf so viel Geld verlangen? Wenn du diesen Eindruck hast, dann werde ich dich mit diesem Artikel eines besseren belehren. Ich werde dir zeigen, dass ein (guter) Hochzeitsfotograf jeden Cent Wert ist.

Die Meinungen meiner Kollegen zum Thema "Warum sind Hochzeitsfotografen so teuer?

Bevor ich angefangen hatte diesen Beitrag zu schreiben, hatte ich mir die Meinungen meiner Kollegen durchgelesen. Manche stimmen mit meiner Meinung überein und andere weichen ab z. B. zählen einige Fotografen die Stunden auf, wie lange Sie für eine Hochzeitsreportage benötigen. Das finde ich gut, denn es zeigt, dass die Präsenzzeit nur ein Bruchteil des Zeitaufwandes darstellt. Und es ist für außenstehende nachvollziehbar.

Covver Hochzeitsbuch Hochzeit in Hooksiel
Cover des Fotobuchs der Hochzeit von Sina & Wilko

Bei anderen Kollegen hatte ich gelesen, wie sie sich mit günstigen Hochzeitsfotografen verglichen. Als Grund für ihren Preis gaben sie die Kosten wie Krankenversicherung, Miete usw. an. Meine Meinung: Das interessiert keine Sau! Im Gegenteil, es klingt wie ein Hilferuf. Solche Aussagen sind schädlich. Wenn man den Text auf das Wesentliche reduziert, dann sagt dieser aus: „Ich bin TEURER als ein Hobbyfotograf, weil ich die Fotografie hauptberuflich betreibe und dadurch Kosten wie Miete und Versicherungen habe“. Wenn das die einzigen Gründe sind wovon sich ein Profi- von einem Hobbyfotografen unterscheidet, dann verstehe ich jeden Kunden, der einen Hobbyfotografen bucht.

Ein Anwalt erzählt auch nicht, dass er Miete zahlen muss und deswegen die Rechnung hoch ist. Er hat seinen Preis aufgrund seiner Erfahrung (durch sein Studium). Letzten Endes stellt sich nur die Frage, ob die erbrachte Leistung für den Kunden mehr Wert hat als sein Geld.

Wie sich meine Erfahrung in meiner Arbeit widerspiegelt

Ich möchte dazu ein kurze Geschichte erzählen, die meine Meinung auf den Punkt bringt. Es geht um den berühmten Maler Pablo Picasso.

Pablo Picasso saß in einem Lokal in Paris. Irgendwann kam eine Frau vorbei. Sie bat ihn kurz eine Skizze auf einer Serviette zu machen. Er machte die Skizze und gab sie der Frau und sagte „Bitte schön, das macht 15.000 Euro“ (Damals nicht Euro sondern eher Franc). Die Frau sagte entsetzt „15.000 Euro? Aber sie haben nicht einmal eine Minute gezeichnet! Daraufhin antwortete Picasso „Ja, das stimmt, aber ich habe 15 Jahre dafür geübt.“

Ich möchte mich nicht mit Picasso vergleichen, aber die Geschichte bringt es auf den Punkt. Tagtäglich lerne ich um besser zu werden. Ich lese Bücher, fotografiere, schaue Videotutorials usw. Das ist sehr zeitintensiv. Aber ich mache es gerne und es lohnt sich. Täglich werde ich dadurch besser und wachse. Diese Erfahrung, die ich dadurch erhalte spiegelt sich in meinen Preisen wieder.

Hochzeit im Schlossmuseum in Jever

Kannst du auf dem Foto die Posen erkennen? Nein? Das liegt daran, weil es authentisch wirkt, aber es sind vorgegebene Posen. Dem Bräutigam hatte ich gezeigt, wie er laufen soll, damit er eleganter wirkt. Versuche mal normale Lauffotos aufzunehmen. Häufig sehen diese komisch aus. Die Braut (und den Bräutigam) hatte ich gebeten auf Fensterhöhe Richtung Fenster zu schauen. Dadurch erhellt das tolle Licht ihre Gesichter. Außerdem sollte sie das Kleid mit der rechten Hand anheben. Dadurch wirkt sie ebenfalls eleganter. Wie die beiden Händchen halten hatte ich ebenfalls vorgegeben 🙂 häufig verknoten Paare ihre Hände ineinander und das kann auf Fotos leicht ablenken.  
Diese kleinen Korrekturen werten meine Arbeiten auf.

Kostenlos ist eine TEURE Alternative

Ein Hochzeitsfotograf kann sollte nicht einfach durch jemanden mit einer SpiegelreflexKamera (oder spiegellosen Kamera) ersetzt werden. Die Kamera ist zwar wichtig, denn sie ist das Werkzeug. Dennoch macht Letzten Endes der Fotograf hinter der Kamera das Foto und nicht die Kamera.

Ist der Verwandte mit einer Spiegelreflexkamera eine günstige Alternative?

Nein! Wenn der Verwandte keine Erfahrung mit der Hochzeitsfotografie hat, dann wird es (sehr wahrscheinlich) mit einer Enttäuschung enden.

Bevor wir (erfahrenen) Hochzeitsfotografen auf den Auslöser drücken, machen wir uns Gedanken um das Licht, um die Pose und die passende Location. Das geht meistens so schnell, dass das Hochzeitspaar es nicht merkt. Spätestens merken sie es bei mir, wenn ich das Shooting mit den Worten „Das Licht ist hier nicht so gut, lass uns mal da vorne hingehen“ unterbreche oder wenn ich begeistert brülle, wie toll das Licht ist. Das kommt häufig vor. Ich kann meine Emotionen nicht im Zaun halten. Das Fotografieren läuft bei uns Hochzeitsfotografen automatisch ab. Es ist ähnlich wie beim Autofahren. Dadurch sehen außenstehende nicht, dass man dafür Übung braucht. Es wirkt alles einfach. Aber die Fotos, die am einfachsten wirken, dass sind die schwersten. Es liegt nicht an der Kamera sondern am Fotografen. Sonst würdest du keinen Unterschied zwischen Amateuren und Profis erkennen.

Koch zum Fotografen: „Sie machen tolle Bilder. Sie müssen eine gute Kamera haben.“ Fotograf erwidert: „Sie haben ein tolles Essen zubereitet. Sie müssen gute Töpfe haben.“

Fotoequipment eines Hochzeitsfotografen

Um in jeder (Licht)Situation Momente in hervorragender Qualität festzuhalten, bedarf es Profi-Equipment. 

Die Fotos der kirchlichen oder standesamtlichen Trauung kann doch jeder machen

Es kommt darauf an was du möchtest. Sind dir paar Schnappschüsse genug, dann kannst du gerne zu einer günstigen Alternative wie den Verwandten oder Freund greifen.

Ihr bekommt das, wofür ihr bezahlt

Möchtest allerdings kreative Momentaufnahmen. Fotos, auf denen man die Emotionen spüren kann. Dann kommst du an einem Hochzeitsfotografen nicht vorbei.

Damit die Fotos der kirchlichen und standesamtlichen Trauung in höchster Qualität sind, erfordert es eine gute Kamera. (Nein, es ist kein Widerspruch zum vorhergehenden Absatz, denn ich nehme nur Bezug auf die Bildqualität.) Kirchen sind dunkel und wenn der Fotograf minderwertige Objektive hat, dann muss er die Helligkeit künstlich erzeugen (das nennt man ISO erhöhen). Das hat den Nachteil, dass bei normalen Kameras hohes Bildrauschen entsteht und das sieht nicht schön aus. Die Profikameras der Hochzeitsfotografen meistern diese Situation viel besser. Verstehe mich nicht falsch. Ich mag Bildrauschen und füge es manchmal nachträglich beim Bearbeiten der Fotos künstlich hinzu, um einen analogen Look zu kreieren. Allerdings ist das Bildrauschen einer zu hohen ISO ein anderes Rauschen und sieht nicht gut aus.

Während eines emotionalen Moments ist eine wichtige Person des Brautpaar von beiden eingerahmt.
Während eines emotionalen Moments ist eine wichtige Person des Brautpaars von beiden eingerahmt.

Die Farben der Wände haben großen Einfluss auf die Farben auf den Fotos. Das nennt man Farbreflexionen. Du kannst es sehr leicht nachvollziehen, wenn du Deinen Arm an einer knalligen Oberfläche hältst z.B. rotes Buchcover. Dein Arm wird an der Stelle rot. Das Licht wird von der Oberseite des Buches reflektiert und färbt sich rot. Das gleiche passiert in Innenräumen von Gebäuden. Die meisten Kirchen haben einen angenehmen hautähnlichen Farbton. Leider ist dieser häufig zu stark und wenn der Fotograf keine Erfahrungen mit Farben hat, dann wirken die Fotos schnell übersättigt und unschön.

Aber Partyfotos, die kann doch jeder machen, oder?

Partys finden ebenfalls in dunklen Räumen statt. Dafür sollte man mit einem Blitz umgehen können, sonst hat man wieder dieses unschöne Bildrauschen (siehe oben). Außerdem verursacht die Lichtanlage vom DJ unschöne Lichtpunkte auf den Gesichtern. Dieses Problem kann man häufig mit einem Blitz beseitigen. Für Ereignisse wie der Eröffnungstanz, Brautstrausswerfen, Strumpfbandwerfen, Hochzeitstorte usw. sollte man eine Profikamera haben. Die normalen Kameras fokussieren langsam in dunkler Umgebung. Das bedeutet, es dauert bis die Kamera das Bild scharf stellt. Dadurch werden die besten Momente verpasst. Es ist sowieso fraglich, ob ein Verwandter die ganze Zeit auf der Party rumläuft und Fotos machen möchte. Er möchte doch auch feiern 🙂

Eröffnungstanz von Sarah und Daniel in Hooksiel
Der Eröffnungstanz gehört zum Highlight einer Hochzeitsfeier und sollte dementsprechend festgehalten werden. Ein toller Moment.

Mit einer Fotobox oder Einwegkamera kann ich den Hochzeitsfotografen ersetzen

Eine Fotobox ist zusätzlich ein tolles Gimmick. Dadurch entstehen lustige Fotos, die man sich nach Jahren gerne anschaut. Aber möchtest du von deiner Party nur gestellte Fotos haben, auf denen die Gäste maskiert in die Kamera grinsen? Die ersten 10 Fotos ist das noch witzig, aber dann wird es schnell langweilig. Möchtest du nicht die kleinen Geschichten, die sich während der Party unter den Gästen ereignen festhalten? Viele dieser Geschichten wirst du nicht mitbekommen und werden erst beim Betrachten der Fotos offenbart. Das macht die Übergabe der Fotos zu einer lustigen Angelegenheit, wenn Pärchen die Geschichten auf den Fotos das erste Mal sehen. Ähnlich wie am Ende des Films Hangover.

Wir Hochzeitsfotografen laufen die ganze Zeit rum, um diese kleinen Geschichten einzufangen. Wir sind unauffällig und man nimmt uns nicht wahr. Dadurch entstehen viele authentische Momentaufnahmen. Diese werden dich noch jahrelang, ach was sage ich, jahrzehntelang begeistern und amüsieren. Den Fotografen kannst du auch nicht durch Einwegkameras ersetzen. Dadurch erhältst du ebenfalls nur gestellte Aufnahmen und zusätzlich ist die Bildqualität nicht gut. Das Geld kannst du dir sparen. Die authentischen Geschichten kann euch nur ein Hochzeitsfotograf liefern.

Unscharf und Kopf angeschnitten. Ein Bild für die Tonne? NEIN! Während des Shootings halte ich die Kamera gerne mal bewußt von oben ohne hinzuschauen drauf. Es erlaubt mir andere Perspektiven und durch die Unschärfe und den Schnitt durchbreche ich gerne die perfekt fokussierten Fotos der Bilderserien (loslassen). Hauptsache die Emotion wurde eingefangen.

Die Präsenzzeit ist nicht die Arbeitszeit

Eine Hochzeitsreportage nimmt viel Zeit in Anspruch. Das variiert je nach Hochzeit und deshalb kann man nicht genau sagen wie lange man braucht.

Meine investierte Arbeitszeit für eine Hochzeitsreportage teilt sich wie folgt auf:

1. Angebot schreiben
2. Erstes Vorgespräch führen (sehr früh, teilweise 1 Jahr vor der Hochzeit)
3. Vertrag erstellen
4. Jederzeit Fragen beantworten
5. Detailliertes Vorgespräch führen (ca. 1-2 Wochen vor der Hochzeit)
6. Anfahrt
7. Fotografieren
8. Abfahrt
9. Fotos auswählen
10. Fotos bearbeiten
11. Fotobuch erstellen und drucken lassen
12. Onlinegalerie erstellen
13. Usb-Stick fertigstellen
14. Alles andere für die Übergabe erstellen
15. Persönliche Übergabe der Fotos
16. Für weitere Kundenwünsche oder Fragen zur Verfügung stehen

Wie du siehst ist das Fotografieren nur ein kleiner Teil der Hochzeitsreportage. Ich rechne mit mindestens der drei- bis vierfachen Zeit der Präsenzzeit.

Hochzeitsfotos vorm Rathaus von Wilhelmshaven

ZUSAMMENFASSUNG:
Vorteile eines Hochzeitsfotografen

  1. Gute Technik: Damit ein Hochzeitsfotograf in jeder Situation qualitativ hochwertige Fotos abliefern kann, Bedarfs einer guten Ausrüstung. Diese ist sehr teuer. Damit du nicht in diese investieren musst, bringt der Hochzeitsfotografen die Ausrüstung mit.
  2. Erfahrungen mit Farben: Jeder Hochzeitsfotograf hat nicht nur seinen eigenen Stil sondern auch seinen eigenen Look. Diesen kreiert er in einem Bearbeitungsprogramm am Computer. In schwierigen Lichtsituationen wie z. B. Kirchen können die Farben durch Farbreflexionen unschön aussehen. Der Hochzeitsfotograf kann das durch seine Erfahrung beim Fotografieren oder mit Hilfe eines  Programms korrigieren.
  3. Emotionale Momente: In einigen Kirchen hat man als Fotograf wenig Bewegungsfreiheiten. Entweder weil die Kirche klein ist oder der Pastor mit früheren Fotografen schlechte Erfahrungen gemacht hatte und dadurch den Fotografen einschränkt. Hochzeitsfotografen können aus dieser Situation durch ihre Erfahrungen das Maximum rausholen. 
  4. Zwei Perspektiven: In den meisten Fällen fotografieren wir von „Werner Philipps Photography“ zu zweit. Dadurch können wir eure Geschichte aus zwei Perspektiven erzählen.
  5. Sicherheit: Ein nicht gekannter oder unterschätzter Vorteil. Wir Hochzeitsfotografen haben mehrere Kameras dabei. Wenn an deinem wichtigsten Tag die Kamera streikt oder kaputt geht, was in der Hektik schnell passieren kann, dann haben wir immer Ersatz dabei. Außerdem haben die Profikameras von Hochzeitsfotografen zwei Speicherkartenslots. Die Fotos werden gleichzeitig auf zwei Speicherkarten parallel gesichert. Wenn eine Speicherkarte kaputt geht, dann ist ein Back-up vorhanden.
  6. Posen: Posing wird meistens als etwas negatives empfunden. Die meisten Paare assoziieren Posen mit „gestellt und nicht natürlich“. Aber wir Hochzeitsfotografen kennen viele Posen, die nicht gestellt sondern elegant und natürlich wirken. Du kennst das bestimmt von deinen Urlaubsfotos. Zusammen mit deinem Partner abfotografiert sehen die Fotos nicht so aus, wie die Fotos der tollen Instagramer, denen du folgst. Die Antwort ist die Pose. Profi-Instagramer wissen, wie sie sich vor der Kamera zu verhalten haben.
Während der Party beobachte ich den Himmel und wenn die Sonne richtig steht, dann frage ich das Brautpaar, ob die beiden noch für ein paar Minuten ein paar Momente festhalten möchten. Ein weiterer Vorteil des Paares einen Hochzeitsfotografen auch für die Party zu engagieren. Wer liebt denn keine Sonnenuntergangsfotos?

Abschließende Worte:
Warum ein Hochzeitsfotograf jeden Euro Wert ist

Jeder Hochzeitsfotograf hat seinen Preis. Er kann für einen ganzen Tag 2000,- Euro, 4.000,- Euro oder mehr kosten. Was ein Hochzeitsfotograf umgerechnet in einer Stunde verdient, verdienen andere nicht einmal an einem Tag. Du bezahlst den Hochzeitsfotografen nicht, dass er ein paar Stunden Fotos macht sondern für seine Erfahrung. Welche Hochzeiten er in der Vergangenheit begleitet hat, welche Bücher er gelesen und Weiterbildungen gemacht hat. Eine Chefarztbehandlung kostet auch mehr als von einem normalen Arzt.  Es geht darum, dass dein Fotograf die Leistung abliefert, die du dir wünscht. Wie gesagt, du zahlst nicht den Tag sondern für die Erfahrung. Es ist eine Dienstleistung, die dich und deinen Partner jahrelang glücklich machen wird.

Die Ringe und die Fotos sind die einzigen Dinge, die vom schönsten Tag übrig bleiben. Sogar Details deiner Erinnerungen verblassen und diese kannst du durch schöne Fotos festhalten. Den schönsten Tag in deinem Leben kannst du durch uns jeden Tag aufs neue Erleben, in dem du das Fotobuch aufschlägst und die Zeit gemeinsam mit deinem Partner Revue passieren lässt. Das kann man mit Geld nicht aufwiegen.

Wenn deine Enkelkinder zu dir kommen und fragen wie deine Hochzeit damals war, dann kannst mit voller stolz deine tollen Fotos präsentieren. Wenige Dinge haben so eine starke emotionale Kraft, wie die Fotos des schönsten Tages.

Und jetzt stelle dir vor du hast am Hochzeitsfotografen gespart und dadurch durchschnittliche Fotos erhalten. Einen Fernseher kann man umtauschen und einen neuen kaufen. Aber eine Hochzeit lässt sich nicht wiederholen. Dann ist Ende. Ein After Wedding Shooting ist ne schöne Ergänzung, aber leider keine Lösung, da Fotos Erinnerungen hervorrufen und wenn diese Fotos nicht an dem Hochzeitstag gemacht wurden, dann ist die emotionale Wertigkeit geringer.

Wow, du hast den Artikel bis zum Ende gelesen. Dafür danke ich dir. Es hat mich viel Zeit gekostet diesen Artikel zu schreiben. Ich hoffe er hat dir gefallen und eine andere Sicht ermöglicht. Zu mir kommen häufig Paare, deren Freunde den Fehler gemacht hatten am Fotografen zu sparen und die diesen Fehler nicht machen wollen. Dieser Artikel soll dein Freund sein und dich vor diesem Fehler bewahren.

Über ein Feedback in Form eines Kommentars würde ich mich sehr freuen. Konstruktive Kritik ist ebenfalls willkommen. Du darfst den Artikel auch gerne teilen. Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Suche nach deinem Hochzeitsfotografen.